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Meditation

Meditation spielt in meinem persönlichen und beruflichen Leben seit ca. 40 Jahren eine wesentliche Rolle.
Meditation dient zunächst dazu, den Körper und den Geist zur Ruhe zu bringen. So einfach die Methode - im Sitzen die eigenen Gedanken bzw. den Atem beobachten - und so vielfältig, nachhaltig und heilsam ihre Auswirkungen.

Was passiert beim Meditieren?

Die Meditation (richtig angewandt) bewirkt nicht nur eine tiefe Entspannung und Entstresssung, sondern bringt uns in einen tieferen Kontakt mit dem, was uns ausmacht. Meistens sind wir am Anfang der Meditationspraxis mit alltäglichen Themen konfrontiert und identifizieren uns mit all den Bildern, Gedanken, Erinnerungen und körperlichen Empfindungen, die während des Meditierens auftauchen. Diese geben uns wichtige Hinweise auf Problembereiche in unserem Leben, die im Gespräch (Coaching) genauer auf die Ursachen und Lösungsmöglichkeiten untersucht werden können. Doch mit der Zeit, wenn man gelernt hat, die innere und äußere Unruhe zum Stillstand zu bringen, taucht man in den eigentlich meditativen Zustand ein, der sich (bei dem Anfänger) gänzlich von dem Alltagsbewusstsein unterscheidet. In diesem Zustand jenseits von alltäglichen Gedanken und Empfindungen können wir unser eigentliches (unsterbliches) Sein in Einheit mit Gott, Liebe Existenz, Leben oder wie immer man es nennen mag erfahren. Diese Erfahrung und ihre Integration in den Alltag ist das eigentliche Ziel der meditativen Praxis.

Die gute Nachricht

Die gute Nachricht ist, dass man den meditativen Zustand vorübergehend bereits am Anfang der meditativen Praxis erfahren kann. So bekommt man einen Vorgeschmack auf das Leben jenseits von Körper und Gedanken und ist dann in der Regel motiviert, dran zu bleiben.

Meditation